Das TalentScouting ist ein neues Beratungsangebot am Übergang Schule – Hochschule/Berufsausbildung, das einen Beitrag leistet zu mehr Bildungsgerechtigkeit, Chancengleichheit und Vielfalt.

TalentScouts sprechen talentierte Schülerinnen und Schüler bereits in der Schule an, informieren sie über Chancen, warnen vor Stolpersteinen und unterstützen bei Hindernissen. Dabei haben sie besonders diejenigen im Blick, die das Potenzial für ein Studium haben, aber dennoch nicht an die Hochschulen gehen, etwa weil sie finanzielle Schwierigkeiten sehen oder die ersten im ihrer Familie wären, die studieren und daher keine Vorbilder haben.

Heute hatten wir Besuch von zwölf Schülerinnen und Schülern aus dem TalentScouting unserer Fachhochschule, der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund. Die Talente besuchten zum Auftakt die Vorlesung über Verbrennungsmotoren. Im Anschluss gab es praktische Einblicke in die Arbeit im Motorenlabor unserer Fachhochschule.


Beim weiteren Rundgang durch die Labore konnten sich die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck der Labore und Einrichtungen des Studiengang Fahrzeugentwicklung machen. Dabei statteten sie auch unserem Team einen Besuch ab. Im Rollenprüfstand wurde am Beispiel des Fahrzeugs aus der Saison 2015/2016 erläutert, wie die unterschiedlichen Studiengänge und Fachbereiche am Formula Student Projekt agieren und wie praxisnah die Studierenden der FH Dortmund ausgebildet werden. Natürlich durfte ein Probesitzen im Rennboliden nicht fehlen.










Wir hoffen ihr hattet einen spannenden Tag an der Fachhochschule und würden uns freuen, euch demnächst bei uns an der FH begrüßen zu können.

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Während im Teamraum die Köpfe und Tastaturen auf Hochtouren tickerten, wurde in unserem Labor erneut die Fräse angeworfen.

 

Zu unseren schon fast traditionellen Nachtschichten, in denen der Costreport, der Engineering Design Report und all die anderen Dokumente für die statischen Disziplinen der Formula Student Wettbewerbe ihren letzten Schliff erhielten, konnten parallel dringend benötigte Formteile angefertigt werden.

 

Das GET-Racing Team der TU-Dortmund hatte um Hilfe gebeten. Gemeinsam wurden zunächst die CAD Daten aufbereitet um im Anschluss die Fräse einzurichten die verschiedenen Formteile fertigen zu können.

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In drei Nächten konnten die Einzelteile für die Form der Nase und die der Frontabdeckung gefertigt werden. Wie immer hat unsere Fräse etwas rumgezickt,  so dass auch wir Neues lernen durften, was zukünftige Arbeiten vereinfachen wird. Wir hoffen Ihr seid mit dem Ergebnis zufrieden.

 

Viel Erfolg bei der Fertigung eures Boliden und besten Dank für das Carepaket.